Über mich
Marvin Hörning, Webdesign für Solo-Anbieter.
Ich bin Wirtschaftsinformatiker im letzten Studienjahr und baue seit einigen Jahren parallel Websites für deutsche Solo-Anbieter. homepage-atelier ist meine zweite Brand neben shop-atelier.de, beide stehen für das gleiche Prinzip: Festpreis statt Stundensatz, Plain HTML statt Plugin-Chaos, klare Sprache statt Marketing-Floskeln.
Wer ich bin und warum homepage-atelier
Mein Name ist Marvin Hörning. Ich bin 32, lebe in Beverungen im Kreis Höxter (Ostwestfalen) und schließe 2026 mein Wirtschaftsinformatik-Studium ab. Parallel zum Studium baue ich seit mehreren Semestern Websites für Selbstständige in Deutschland, Handwerker, Friseure, Coaches, Restaurants. Das ist keine Pause vom Studium, sondern die andere Hälfte meines Berufslebens. Wirtschaftsinformatik ist genau der Mix, der Webdesign für mich interessant macht: technisch sauber genug, dass die Site nach drei Jahren noch läuft, kaufmännisch klar genug, dass Festpreise und ehrliche Angebote nicht aus Versehen passieren.
homepage-atelier ist meine zweite Brand. Die erste ist shop-atelier.de für E-Commerce-Setups auf Shopify und WooCommerce, gegründet 2026, weil ich gemerkt habe, dass Solo-Verkäufer mit Shop ganz andere Probleme haben als Solo-Anbieter mit Dienstleistung. Trotzdem überschneidet sich vieles: Festpreis-Prinzip, transparenter Funnel, Quelldatei-Übergabe, kein Lock-In. Statt einen Bauchladen unter einer Marke zu führen, habe ich zwei klare Brands aufgebaut: eine für Websites, eine für Shops. Wer in beide Welten will, bekommt beides aus einer Hand, ohne dass die Marken sich gegenseitig verwässern.
Diese Page erklärt, woher ich komme, wie ich arbeite und was ich bewusst nicht mache. Wenn dir der Stil zusagt, lass uns sprechen. Wenn nicht, bin ich der falsche Anbieter, und das ist völlig okay.
Mein Werdegang
Ich studiere Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Data Science, Bachelor-Abschluss im Sommer 2026. In der Praxis liegt mein Fokus auf Web-Engineering, Datenmodellierung, Software-Architektur, etwas UX und etwas Marketing-Theorie. Was im Studium gut funktioniert: das saubere Denken über Systeme, Datenstrukturen und Schnittstellen. Was im Studium fehlt: echte Kunden mit echten Deadlines. Beides zusammen ist der Grund, warum ich parallel arbeite.
Die ersten Webdesign-Projekte kamen im dritten Semester, ein Bekannter brauchte eine Site für sein Tattoo-Studio, danach ein Friseur, dann ein Coach über Empfehlung. Damals habe ich noch mit WordPress und Elementor gearbeitet, weil ich es nicht anders kannte. Nach dem dritten Projekt mit drei verschiedenen Page-Builder-Frust-Erfahrungen habe ich auf Plain HTML umgeschwenkt: kein Theme, kein Builder, kein Plugin, einfach HTML, CSS und ein bisschen JavaScript. Die Lieferzeit sank von vier Wochen auf zwei. Die Lighthouse-Scores stiegen von 60er auf 95+. Und ich konnte zum ersten Mal selbstbewusst sagen: "Diese Site läuft auch in drei Jahren noch."
2026 habe ich dann die Atelier-Brand gegründet. Zuerst shop-atelier.de, weil ich mit zwei Shopify-Projekten gemerkt habe, dass E-Commerce eine eigene Welt ist und nicht in eine Webdesign-Brand reinpasst. Dort biete ich Shopify- und WooCommerce-Setups als Festpreis-Pakete an, mit Payment-Provider-Anbindung, Versand-Logik und Produktdaten-Import. shop-atelier.de war der Testlauf für die Methodik: klare Pakete, Festpreis, transparenter Funnel.
2026 kam dann homepage-atelier.de als zweite Brand dazu, für Solo-Anbieter, die eine Website brauchen, aber keinen Shop. Vier Nischen, drei Pakete, ein Funnel. Das Studium läuft noch parallel und gibt mir den Luxus, nur Projekte anzunehmen, die wirklich passen. Sobald der Abschluss 2026 durch ist, geht der Fokus voll auf die Atelier-Brand-Familie. Bis dahin arbeite ich bewusst mit Kapazitäts-Begrenzung, typisch zwei bis drei aktive Projekte gleichzeitig, mehr nicht. Das ist der Grund, warum die Lieferzeiten realistisch bleiben und ich Anfragen ehrlich beantworten kann statt sie auf einen Stapel zu legen.
Die Hub-and-Spoke-Architektur über beide Domains hinweg ist übrigens kein Marketing-Trick, sondern Wirtschaftsinformatiker-Reflex: Person-Schema in beiden Brands mit sameAs-Verlinkung, Organization-Schema sauber getrennt, Cross-Domain-Backlinks dort, wo sie thematisch passen. Google erkennt die Brand-Familie, ohne dass ich eine Holding-Geschichte erfinden muss.
Warum kein WordPress
Ich werde diese Frage in jedem zweiten Erstgespräch gestellt. Hier die ehrliche Antwort, ohne WordPress-Bashing und ohne Plain-HTML-Heiligenschein. WordPress ist ein gutes System für bestimmte Anwendungsfälle. Für die meisten Solo-Anbieter ist es trotzdem die falsche Wahl. Vier Gründe, alle technisch, keine ideologisch.
1. TTFB und Ladezeit-Realität
Time To First Byte ist die Zeit zwischen Klick und erstem Byte vom Server. Bei einer typischen WordPress-Site mit zehn bis fünfzehn Plugins auf günstigem Shared-Hosting liegt TTFB realistisch zwischen 800 und 1500 Millisekunden, weil bei jedem Aufruf PHP startet, die Datenbank befragt wird, Plugins ihre Filter durchlaufen und das Theme die HTML-Ausgabe zusammenbaut. Bei einer Plain-HTML-Site liegt TTFB typisch bei 50 bis 150 Millisekunden, weil der Server nur eine fertige HTML-Datei zurückgibt. Das ist kein theoretischer Unterschied, sondern fühlbar. Und Google misst das.
2. Plugin-Sicherheit
Eine typische Solo-Anbieter-WordPress-Site nutzt nach drei Jahren 25 bis 40 Plugins, Page-Builder, SEO-Plugin, Cookie-Banner, Kontaktformular, Cache-Plugin, Image-Optimizer, Sicherheits-Plugin (Ironie nicht beabsichtigt), Backup-Plugin und so weiter. Jedes Plugin ist eine potentielle Sicherheitslücke. Das Sicherheits-Plugin schützt nur vor bekannten Angriffsmustern; gegen eine frische Lücke in einem Page-Builder hilft es nicht. Plain HTML hat keine Sicherheitslücken im klassischen Sinn, weil auf dem Server kein Code läuft. Es gibt keine Datenbank, die kompromittiert werden kann. Es gibt kein Admin-Login, das gebruteforcet werden kann. Das ist kein Vorteil gegenüber WordPress, das ist eine grundsätzlich andere Architektur.
3. Lighthouse-Realität
Google Lighthouse bewertet eine Site auf vier Achsen: Performance, Accessibility, Best Practices, SEO. Eine durchschnittliche WordPress-Site mit Page-Builder-Theme kommt auf Performance-Werte zwischen 50 und 75. Mit erheblichem Tuning (Caching, kritisches CSS, Lazy-Loading-Plugin, CDN) lassen sich 85 bis 90 erreichen. Eine Plain-HTML-Site kommt out-of-the-box auf 95 bis 100, ohne Tuning, ohne CDN. Der Unterschied ist nicht "WordPress ist langsam, Plain HTML ist schnell", der Unterschied ist: WordPress muss Performance erkämpfen, Plain HTML startet mit Performance.
4. Wartungs-Aufwand
WordPress braucht alle vier bis sechs Wochen Updates. Core-Updates, Plugin-Updates, Theme-Updates, manchmal PHP-Version-Updates. Wer das nicht macht, hat nach einem Jahr eine angreifbare Site. Wer das selbst macht, riskiert bei jedem Update eine Plugin-Inkompatibilität, ich habe schon Sites gesehen, die nach einem Routine-Update weiß waren. Plain HTML braucht null Wartung. Was 2025 live geht, läuft 2030 noch genauso. Der einzige Grund, an einer Plain-HTML-Site etwas zu ändern, ist eine inhaltliche Änderung.
Wann macht WordPress trotzdem Sinn? Bei Multi-Author-Blogs mit Redaktionsworkflow. Bei komplexen Member-Sites mit individuellen Bereichen. Bei Multilingual-Setups mit fünf Sprachen. Bei Sites, deren Inhalte täglich von Nicht-Technikern aktualisiert werden müssen. Für 90 Prozent der Solo-Anbieter trifft keiner dieser Fälle zu, also Plain HTML.
Wie ich arbeite
Mein Funnel ist bewusst einfach, weil komplizierte Funnels Kunden verlieren und mich überlasten. Sechs Schritte vom ersten Klick bis zur fertigen Site.
Schritt 1: Email-First-Funnel
Du schickst eine Anfrage über das Kontaktformular oder direkt per Mail an marvin@homepage-atelier.de. Werktags antworte ich innerhalb 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung: passt das, passt das nicht, welches Paket würde ich vorschlagen. Diese Mail ist schon Beratung, nicht Verkauf, wenn ich nicht der richtige Anbieter bin, sage ich das.
Schritt 2: Erstgespräch (optional)
Wenn du nach der Mail noch Fragen hast oder das Projekt komplexer ist, gibt es ein 15-minütiges kostenloses Erstgespräch per Telefon oder Video. Für Coaching-Kunden ist das fast immer sinnvoll, für Handwerker-Projekte oft nicht nötig, die laufen meistens per Mail durch. Erstgespräch ist Angebot, nicht Pflicht.
Schritt 3: Festpreis-Angebot
Innerhalb 48 Stunden nach dem Erstkontakt bekommst du ein konkretes Angebot per PDF. Festpreis, klare Leistungs-Liste, klare Lieferzeit, klare Zahlungsbedingungen. Kein Stundensatz, kein "ungefähr", kein "je nach Aufwand". Was im Angebot steht, ist der Preis. Punkt.
Schritt 4: 50/50-Zahlung
Bei Auftragsbestätigung zahlst du 50 Prozent, bei Live-Gang die zweiten 50 Prozent. Keine Vorkasse zu 100 Prozent, kein Retainer, keine versteckten Kosten. Wenn das Projekt aus deinem Grund verzögert wird, bleibt der Preis. Wenn das Projekt aus meinem Grund verzögert wird, gibt es 10 Prozent Rabatt pro angefangener Verzugswoche, das ist Teil der AGB, nicht Verhandlungsmasse.
Schritt 5: Quelldatei-Übergabe
Nach Live-Gang bekommst du alle Quelldateien: HTML, CSS, Bilder, Schriften, Dokumentation. Du kannst die Site morgen zu einem anderen Anbieter umziehen, selbst editieren oder offline archivieren. Es gibt keinen proprietären Editor, keinen Login-geschützten Admin-Bereich, kein Plugin-Abo, das du verlängern musst. Die Site gehört dir, vollständig.
Schritt 6: Kein Lock-In
Ich biete optionale Pflege-Pakete für Content-Updates an (Tageskarten, neue Fotos, FAQ-Erweiterung). Wer das nutzt, profitiert von schneller Bearbeitung. Wer das nicht nutzt, hat trotzdem eine voll funktionsfähige Site, weil es technisch nichts gibt, das ich exklusiv pflegen müsste. Lock-In ist Geschäftsmodell-Entscheidung, kein Naturgesetz. Meine Entscheidung ist: kein Lock-In.
Was ich nicht mache
Klares Profil heißt auch klar abgrenzen. Hier die ehrliche Liste der Dinge, die ich bewusst nicht anbiete, damit du nicht im Erstgespräch enttäuscht wirst und damit andere Anbieter, für die das ihr Kerngeschäft ist, ihre Kunden behalten.
- Keine Online-Shops. Für E-Commerce gibt es die Schwester-Brand shop-atelier.de. Dort: Shopify-Setups, WooCommerce-Migrations, Payment-Provider, Versand-Logik, Produktdaten-Import. Wer einen Shop will, ist dort richtig, selber Marvin, andere Brand, andere Pakete.
- Keine stundenbasierten Verträge. Ausschließlich Festpreis-Projekte. Stundensätze sind Anreiz für ineffizientes Arbeiten ("der Kunde zahlt eh"), Festpreise sind Anreiz für saubere, schnelle Lösungen ("je schneller, desto besser für mich"). Das ist nicht Pose, das ist Anreiz-Struktur.
- Keine Plugin-Wartungs-Abos. Keine wiederkehrenden Lizenzkosten für Theme-Builder, Premium-SEO-Plugins, Cookie-Banner-Lösungen oder andere monatliche Posten. Was ich liefere, läuft ohne laufende Lizenzgebühren. Punkt.
- Keine Premium-Preise für 3000 Euro aufwärts. Mein teuerstes Paket liegt bei knapp unter 1500 Euro. Wer eine 5000-Euro-Site sucht, ist hier falsch, das ist eher Agentur-Territorium und ich vermittle gerne weiter. Meine Zielgruppe sind Solo-Anbieter mit überschaubarem Budget und klaren Anforderungen.
- Keine Marketing-Floskeln. Keine "ganzheitlichen Lösungen", keine "synergetischen Brand-Erlebnisse", keine "wegweisenden Innovationen". Ich verkaufe Websites, funktionierende, schnelle, schöne Websites. Mehr nicht, weniger auch nicht.
- Keine erfundenen Statistiken. Wenn du auf dieser Site eine Zahl liest ("14-21 Werktage Standard", "Lighthouse-Ziel 95+"), ist die belegbar. Was nicht belegbar ist, schreibe ich nicht, keine "300% mehr Anfragen"-Claims ohne Quelle, keine "98% Kunden-Zufriedenheit" bei drei Projekten.
- Keine SEO-Retainer mit monatlichem Reporting. SEO ist Engineering, kein laufendes Content-Reporting. Einmaliger Audit, einmalige Umsetzung, dann läuft die Site jahrelang. Wer monatliche SEO-Berichte mit 30 Seiten Excel will, ist bei einer Agentur besser aufgehoben.
- Keine Social-Media-Betreuung. Webdesign ja, Instagram-Posts nein. Dafür gibt es spezialisierte Anbieter, die das besser können als ich.
Die Atelier-Familie
homepage-atelier ist nicht allein. Zusammen mit shop-atelier.de bilden die beiden eine Brand-Familie unter einer Person. Hintergrund: Solo-Anbieter haben zwei sehr unterschiedliche Welten, wer Dienstleistungen verkauft, braucht eine Website mit Kontaktformular und Buchungs-Logik. Wer Produkte verkauft, braucht einen Shop mit Warenkorb, Payment-Anbindung und Versandkosten-Berechnung. Eine Brand für beides wäre Bauchladen. Zwei Brands mit klaren Grenzen sind ehrlicher.
homepage-atelier.de
Festpreis-Webdesign für deutsche Solo-Anbieter. Plain HTML, kein Shop. Spezialisierung: Handwerker, Friseure, Coaches, Restaurants. Drei Pakete von 490 bis 1490 Euro.
shop-atelier.de
Shopify- und WooCommerce-Setups für Solo-Verkäufer mit E-Commerce-Bedarf. Cross-Sell-Verlinkung mit homepage-atelier. Festpreis-Pakete für Shop-Setup, Migration und Payment-Integration.
Zur Schwester-BrandBeide Brands stehen für das gleiche Service-Quality-Niveau: Festpreis, transparenter Funnel, Quelldatei-Übergabe, kein Lock-In. Die Trennung ist nicht Marketing, sondern fachlich begründet, Webdesign und E-Commerce sind technisch und konzeptionell zwei Welten, und ich habe lieber zwei klare Brands als eine verwaschene.
Technisch teilen sich beide Brands das Person-Schema (Marvin Hörning als sameAs-Verlinkung in beiden Domains), die Organization-Schemas sind sauber getrennt, und es gibt thematische Cross-Domain-Backlinks dort, wo sie inhaltlich passen (Über-Mich-Seite, Footer, einzelne Ressourcen-Artikel). Damit erkennt Google die Brand-Familie und vergibt entsprechende Autorität, ohne dass ich eine Holding-Struktur oder ähnliche Konstrukte brauche.
Wer in beide Welten will (zum Beispiel ein Coach, der zusätzlich Online-Kurse verkaufen will), bekommt beides aus einer Hand, aber als zwei klar getrennte Projekte mit eigenen Angeboten. Eine Brand, zwei Projekte. Kein Bauchladen.
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15 Minuten kostenloses Erstgespräch. Du erklärst dein Vorhaben, ich sage dir ehrlich was du brauchst und was es kostet. Keine Abo-Falle, keine Verkaufsmasche, kein Druck.
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