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Service

WordPress-Webdesign, wenn Plain HTML nicht passt.

Manchmal will der Kunde WordPress, und dafür gibt es legitime Gründe: regelmäßiger Blog mit Multi-Author-Workflow, bestehende Plugin-Investitionen, Team das den WP-Backend schon kennt. Dann mach ich es richtig: Custom-Theme oder kuratiertes Elementor-Setup, maximal 8 Plugins, sauberes Sicherheits-Setup mit Wordfence oder Solid Security plus 2FA, Backup-Strategie mit UpdraftPlus. Trotzdem ehrlich: für viele Solo-Anbieter wäre Plain HTML schneller, billiger im Unterhalt und sicherer, keine Plugin-Updates die Sicherheits-Lücken aufmachen, keine 50-€-pro-Stunde-Notfall-Hilfe wenn ein Update das Frontend zerschießt.

Was du bekommst

Ein WordPress-Setup das wartbar bleibt, keine Plugin-Lawine, kein Theme-Monolith, klare Plugin-Liste und vorab definierte Performance-Targets. Wenn etwas in WP überdurchschnittlich gut funktioniert (Blog-Workflow, Multi-Author, Custom-Post-Types) nutzen wir das. Wenn etwas schlechter funktioniert als in Plain HTML (Performance, Sicherheit, Inhalt-Versionierung), wird das offen benannt.

Custom Theme oder Elementor-Setup

Entweder leichtgewichtiges Custom-Child-Theme auf Generate Press oder Kadence (empfohlen wegen schlanker Code-Basis und schneller TTFB) oder kuratiertes Elementor-Setup mit minimaler Widget-Anzahl. Kein Avada, kein Divi, die sind langsam, schwer wartbar und blockieren spätere Migrationen.

Plugin-Kuration (max 8 essentiell)

Jedes Plugin muss seinen Existenz-Grund nachweisen. Standard-Set: Security, Backup, SEO, Cookie-Consent, Caching, Bilder-Optimierung. Plus maximal zwei Niche-spezifische Plugins (z. B. Buchung, Mehrsprachigkeit). Keine Lock-In-Abos für Premium-Themes oder Page-Builder-Add-Ons.

Performance-Optimierung

Page-Caching, Bilder-Komprimierung, Database-Cleanup, kein Render-blocking JS, Self-Hosted Fonts. Konkrete Targets: TTFB unter 500 ms statt zwei Sekunden bei einem typischen WP-Default, LCP unter 2,5 s, Lighthouse ≥85 trotz WordPress-Overhead. Wenn diese Targets nicht erreichbar sind, sage ich das vorher und empfehle Plain HTML.

Sicherheits-Setup

Wordfence- oder Solid-Security-Konfiguration mit Firewall-Regeln, 2FA-Pflicht für Admin-Accounts, Login-URL ändern (kein /wp-admin/ mehr), Datei-Editor im Backend deaktiviert, XML-RPC abgeschaltet. Failed-Login-Lockout aktiv. Ziel: wenn das Plugin abgeschaltet wird, ist die Site nicht direkt offen.

Backup-Strategie

UpdraftPlus mit täglichen Backups auf externen Storage (Google Drive, S3-kompatibler Anbieter oder Hetzner Storage Box), nicht auf dem gleichen Server. Restore-Test im Setup. Wichtig: ein Backup das nie getestet wurde ist kein Backup. Ich teste den Restore einmal vor der Übergabe.

Übergabe mit Anleitung

Zur Übergabe bekommst du eine kurze Anleitung zu den wichtigsten Handgriffen: Beiträge anlegen, Bilder hochladen, Plugin-Updates fahren. Eine ausführliche Video-Schulung gibt es auf Wunsch als Zusatzleistung.

Wartungs-Option

Separates Paket: 19 €/Monat für Core-, Theme- und Plugin-Updates plus monatlichen Sicherheits-Check und Backup-Verifikation. Ohne Auto-Verlängerung, jederzeit per Mail kündbar. Falls du selbst warten willst: kein Problem, mit Doku kein Hexenwerk.

Migrations-Pfad zu Plain HTML

Klar dokumentierter Migrations-Pfad falls du nach einem Jahr genug von WordPress hast. Inhalte werden via XML-Export gezogen, in Plain HTML überführt, Festpreis 490-990 € je nach Umfang. Du bist nie an WordPress „gefangen".

Für wen?

WordPress macht Sinn wenn der Workflow es wirklich erfordert: Blog-heavy Setups mit regelmäßigen Beiträgen, mehrere Author-Accounts mit getrennten Rechten, existierende WordPress-Investitionen (Custom-Post-Types, Plugin-Lizenzen, geschultes Team) die nicht zu Plain HTML migriert werden sollen. Für Solo-Anbieter ohne diese Anforderungen ist Plain HTML meist besser, siehe die Niche-Pages.

Preise im Detail ansehen

Drei Pakete, transparent, alles einmalig. Auch für WordPress: 490 € / 990 € / 1490 € je nach Umfang.

Zu den Preisen

Wie wir zusammenarbeiten

Vier Schritte. Keine Mystery, kein Verkaufstrichter.

  1. 01

    Erstgespräch + Bedarfs-Check

    15 Minuten kostenlos. Wir klären ob WordPress wirklich nötig ist oder ob Plain HTML besser passt, mit konkreten Fragen zum Pflege-Workflow, Author-Anzahl, Beitrags-Frequenz. Ehrlich, ohne Verkaufsdruck. Manchmal endet das Gespräch mit „Plain HTML reicht dir", dann verweise ich auf die andere Service-Page.

  2. 02

    Angebot mit Plugin-Liste

    Festpreis-PDF mit Inhalt, Zeitplan, kompletter Plugin-Liste (inkl. Begründung pro Plugin), Theme-Wahl, Hosting-Empfehlung (z. B. Mittwald, Raidboxes, All-Inkl je nach Budget) und Sicherheits-Konzept. Du sagst Ja oder Nein.

  3. 03

    Umsetzung auf Staging

    Ich baue WordPress-Setup auf Staging-Subdomain, du lieferst Texte und Bilder. Performance-Targets werden bei Zwischen-Freigabe nach circa 50 % gemessen, wenn TTFB nicht passt, wird angepasst bevor Inhalte einziehen. 7-28 Werktage Lieferzeit, je nach Paket.

  4. 04

    Übergabe

    Kurze Anleitung zu den wichtigsten Handgriffen, ausführliche Schulung auf Wunsch als Zusatzleistung. Hosting-Setup live, Backup-Test (echter Restore), Search-Console-Verifizierung, Sitemap-Submit. Optional Wartungs-Abo ab Übergabe-Tag.

Häufige Fragen zu WordPress

Warum überhaupt WordPress?

Nur wenn ein echter Bedarf besteht: regelmäßiger Blog mit mehreren Autoren, komplexe Member-Funktionen, Multilingual-Setup mit WPML oder Polylang, Custom-Post-Types die ein nicht-technisches Team selbst pflegen soll. Für viele Solo-Anbieter ist Plain HTML besser, schneller (TTFB unter 500 ms statt zwei Sekunden) und günstiger im Unterhalt (keine Plugin-Updates die Sicherheits-Lücken aufmachen).

Welche Themes nutzt du?

Generate Press oder Kadence als Theme-Base, beide sind schlank im Code (rund 30-50 KB Theme-CSS statt 300+ KB bei Avada/Divi), schnell und gut dokumentiert. Optional ein leichtgewichtiges Custom-Child-Theme. Kein Avada, kein Divi, kein Enfold, die sind langsam, schwer wartbar und blockieren spätere Migrationen. Elementor nur wenn der Kunde explizit will, dann mit minimaler Widget-Auswahl.

Welche Plugins sind dabei?

Maximal 8 essentielle Plugins: Wordfence oder Solid Security (Firewall + Malware-Scan), UpdraftPlus (Backup auf externen Storage), Yoast oder RankMath (SEO + Schema), Klaro oder Real Cookie Banner (DSGVO-Consent), ein Caching-Plugin (WP Rocket oder W3 Total Cache), ein Bilder-Plugin (ShortPixel oder Smush), Custom-CSS-Plugin, optional Kontaktformular (z. B. Fluent Forms statt Contact Form 7). Jedes weitere Plugin muss begründet werden.

Wer macht die Updates?

Mit dem optionalen Wartungs-Abo (19 €/Monat) übernehme ich Core-, Theme- und Plugin-Updates plus monatlichen Sicherheits-Check und Backup-Verifikation. Ohne Abo machst du selbst, alle 4-6 Wochen Updates fahren ist Pflicht, sonst werden Sicherheits-Lücken (CVE-listed Plugin-Vulnerabilities) zum Einfalls-Tor. Auto-Updates für Minor-Versionen sind aktiv, Major-Updates manuell mit vorher Backup.

Was wenn ich nach 1 Jahr Plain HTML will?

Migrations-Pfad ist von Anfang an eingeplant. Inhalte werden via WordPress-XML-Export oder direkt aus der MySQL-Datenbank gezogen, in Plain HTML überführt, Festpreis 490-990 € je nach Umfang. Die WordPress-Installation kann danach komplett abgeschaltet werden. Du bist nie an WordPress gefangen.

Was kostet WordPress versus Plain HTML auf 3 Jahre?

Plain HTML: 990 € Setup + 19 €/Monat optional Pflege = 990 + 684 = 1674 € auf 3 Jahre, oder 990 € allein wenn du selbst pflegst. WordPress: 990 € Setup + 19 €/Monat Wartung (Pflicht, nicht optional, weil Updates Pflicht sind) + 5-15 €/Monat Hosting (statisches Hosting reicht für WP nicht) = 990 + 684 + 360 = 2034 € auf 3 Jahre, plus 50-150 € Notfall-Stunden wenn ein Update etwas zerschießt. WordPress ist auf 3 Jahre rund 20-30 % teurer und mit deutlich mehr operativen Risiken behaftet. Wenn der Workflow es nicht erfordert, lohnt es sich nicht.

Bereit für eine Website, die wirkt?

15 Minuten kostenloses Erstgespräch. Du erklärst dein Vorhaben, ich sage dir ehrlich was du brauchst und was es kostet. Keine Abo-Falle, keine Verkaufsmasche.

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