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WordPress-Webdesign, wenn Plain HTML nicht passt.
Manchmal will der Kunde WordPress, und dafür gibt es legitime Gründe: regelmäßiger Blog mit Multi-Author-Workflow, bestehende Plugin-Investitionen, Team das den WP-Backend schon kennt. Dann mach ich es richtig: Custom-Theme oder kuratiertes Elementor-Setup, maximal 8 Plugins, sauberes Sicherheits-Setup mit Wordfence oder Solid Security plus 2FA, Backup-Strategie mit UpdraftPlus. Trotzdem ehrlich: für viele Solo-Anbieter wäre Plain HTML schneller, billiger im Unterhalt und sicherer, keine Plugin-Updates die Sicherheits-Lücken aufmachen, keine 50-€-pro-Stunde-Notfall-Hilfe wenn ein Update das Frontend zerschießt.